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  • „Vatileaks“: Kammerdiener des Papstes festgenommen

    „Vatileaks“: Kammerdiener des Papstes festgenommen

    Im Rahmen der Ermittlungen wegen des Vatileaks-Skandals, der in den letzten Monaten weltweit für Furore gesorgt hatte, gab es nun eine Festnahme. Italienischen Medienberichten zufolge soll es sich bei dem Dieb der geheimen Unterlagen aus dem Vatikan um Paolo Gabriele, den Kammerdiener von Papst Benedkit XVI, handeln.

    Der Vatileaks-Skandal
    Seit Beginn dieses Jahres erschütterte der Skandal den Vatikan: Ein Informant mit dem Decknamen „Maria“ spielte den Medien geheime Unterlagen aus dem Vatikan, darunter auch persönliche Briefe an den Papst, zu und gab somit einige interne Informationen preis. In den Briefen wurden vor allen Dingen Vorwürfe gegen die Vatikan Bank laut; es war von Korruption und Missmanagement die Rede. Auch der verheerende Machtkampf im Kirchenstaat wurde öffentlich.

    Die Verhaftung eines Verdächtigen wurde seitens des Vatikans bestätigt, ein Name wurde jedoch nicht genannt, der Verdächtige habe zum Zeitpunkt seiner Festnahme unberechtigt vertrauliche Dokumente besessen. Papst Benedikt XVI reagierte betroffen und bezeichnet die Situation als eine „schmerzliche Entwicklung“, wie ihn die italienische Nachrichtenagentur Ansa zitiert. (mehr …)

  • Schafmilch – eine Alternative?

    Schafmilch – eine Alternative?

    Die Milch von Schafen ist hierzulande ein noch unentdeckter Schatz der Natur. Doch nicht nur in der Wellnessbranche bekommt dieses Produkt Aufwind, sondern landet auch immer öfter in den Einkaufskörben der Verbraucher. Der Grund dafür liegt in den zahlreichen Vorteilen die diese Milch bietet.

    Die Milch der Genießer!
    Ein besonderes Merkmal der Schafsmilch ist der Geschmack, der sich durch eine feinere Note von der Kuhmilch
    abhebt. Nicht nur die Vollmundigkeit schätzen viele Gourmets, sondern auch die leichten Akzente des Mandelaromas. Aus diesem Grund verwenden bereits viele Sterne-Restaurants die Schafmilch zur Verfeinerung Ihrer Speisen. (mehr …)

  • McLaren-Pilot Button mit Trainingsbestzeit in Monaco

    McLaren-Pilot Button mit Trainingsbestzeit in Monaco

    Das Formel 1 Rennen des Jahres startet am Sonntag in Monte Carlo. Der grosse Preis von Monaco in den engen Strassen ist die wohl anspruchvollste Strecke im Grand Prix Circus. Gerade hier ist meist schon die Startposition entscheidend für das Rennen. Es gibt sehr wenige Möglichkeiten zum Überholen, deshalb ist die Pole in Monaco wichtiger, als bei vielen anderen Rennen.

    Die Bestzeit beim freien Training am Donnerstag sicherte sich Mc Laren Pilot Jenson Button vor Roman Grosjean (Lotus). Allerdings war Button der einzige Fahrer der eine komplette Qualifikationsrunde im Trockenen auf den weichen Supersoft Reifen von Pirelli fahren konnte.

    So ist das Ergebnis nicht wirklich aussagekräftig. Denn im Laufe des Trainings begann es zu regnen und die meisten Fahrer waren auf nassem Untergrund unterwegs und konnten somit die Zeit von Button nie erreichen. Für die Teams war es ein Ärgernis, dass es dann nicht stärker regnete. Denn die Regenreifen konnten auch nicht vernünftig getestet werden. Bedenkt man ausserdem, dass Grosjean auf härteren Reifen unterwegs war, die cirka eine Sekunde langsamer sind, als die Weichen, dann ist dem Lotus Team an diesem Wochenende Einiges zuzutrauen. (mehr …)

  • Hesjedal mit guten Chancen auf den Giro d’italia Sieg

    Hesjedal mit guten Chancen auf den Giro d’italia Sieg

    Der Kanaier Ryder Hesjedal steht kurz vor dem grössten Triumph seiner Karriere. Momentan liegt Hesjedal auf dem zweiten Platz des diesjährigen Giro d´italia und hat nur 17 Sekunden Rückstand auf den Führenden Joaquin Rodriguez. Auf der 19. Etappe lieferte sich Hesjedal einen heissen Fight mit Ivan basso, Joaquin Rodriguez und Michele Scarponi und konnte weitere Zeit auf die Spitze gutmachen. Die Etappe gewann Roman Kreuziger. Auf der schwersten Etappe, am Samstag in den Dolomiten kann eine Entscheidung über den Gesamtsieg fallen.

    Der am 9.12.1980 in Victoria geborene Kanadier präsentiert sich in hervorragender Verfassung und ist, nach Expertenmeinung, der Favorit auf den Giro Sieg 2012. Die Königsetappe von Caldes zum Stilfserjoch hat es aber in sich.

    Das Etappenziel befindet sich in einer Höhe von 2757m. Vorher jedoch muss erst einmal der sehr steile Mortirolopass überquert werden. Auf insgesamt 218 Kilometers kann durchaus eine Vorentscheidung zu Gunsten Ryder Hesjedals fallen. Es wird mitentscheidend sein, wie er die gestrige Etappe körperlich überstanden hat. Den Fahrern wird jedenfalls auf der 20. Etappe alles abverlangt. (mehr …)

  • Windows Phone in China beliebter als das Apple iPhone?

    Windows Phone in China beliebter als das Apple iPhone?

    Noch vor einigen Jahren zählte Nokia zu den führenden Handyhersteller. Doch der Smartphone-Trend wurde von den Finnen etwas verschlafen, so dass es mit den Marktanteilen dramatisch nach unten ging. Nachdem sich das eigene Smartphone-OS Symbian nicht wirklich durchsetzten konnte ging man eine Kooperation mit Microsoft ein und bietet nun Verstärkt Geräte mit Windows Phone Nutzeroberflächen an. Dieses ist zwar ein deutlicher Sprung in die richtige Richtung, in der westlichen Welt sind jedoch immer noch Apple iPhone und Android-Smartphones das Maß aller Dinge.

    Verkehrte Welt in China

    Zur Überraschung der Fachpresse erfreut sich Windows Phone in China einer hohen Nachfrage. Im März 2012 wurde das OS hier auf den Markt gebracht und nun beträgt der Anteil schon satte 7 Prozent. Das iPhone wird in China schon deutlich länger verkauft, bringt es aktuell aber auf vergleichsweise schwache 6 Prozent Marktanteil. (mehr …)

  • IDC: Android und iOS beherrschen 82 Prozent des Smartphonemarkts

    IDC: Android und iOS beherrschen 82 Prozent des Smartphonemarkts

    Laut IDCs Worldwide Quarterly Mobile Phone Tracker beherrschen Android und iOS den Smartphonemarkt mit einem einheitlichen Anteil von 82 Prozent. Demnach lag der Betrag im ersten Quartal im Jahre 2012 des Google-Betriebssystemes bei 59 Prozent und beim Apple iPhone 23 Prozent. Im vorherigen Jahr betrug der Marktanteil beider Systeme 54,4 Prozent.

    Laut der Studie von IDC hat dies die Bedeutung, dass das Google System Android sowie iOS einen weiteren Schritt nach vorne gemacht haben und die Konkurrenten wie Symbian, Blackberry als auch Linux sowie Windows 7 Phone hinter sich gelassen haben. (mehr …)

  • Morgan Stanley will Facebook-Anleger entschädigen

    Morgan Stanley will Facebook-Anleger entschädigen

    Innerhalb von nur einer Woche hat die Facebook-Aktie drastisch an Wert verloren und die Privatanleger beschweren sich über mangelhafte Informationen, die zu einem überhöhten Einstiegspreis geführt haben sollen. Die amerikanisch Bank Morgan Stanley steht nun mächtig unter Druck und erwägt sogar, Facebook-Anleger zu entschädigen.

    Es fing so gut an, die Facebook-Aktie war heiß begehrt und man konnte auf einen erfolgreichen Börsengang hoffen. Dieser Erfolg blieb jedoch vollkommen aus und die Kurse konnten am ersten Börsentag nur durch Unterstützungskäufe auf Kurs gehalten werden, um im Laufe der ersten Woche auf dem Börsenparkett doch zu fallen.

    Die Schuld gibt man unter Anderem der Bank Morgan Stanley, die noch während der Werbephase die Umsatzprognose des sozialen Netzwerkes Facebook senkte und somit einige Großanleger abschreckte, schließlich war nun auch mit einem schwächeren Wachstum der Aktie zu rechnen. Einige dieser Investoren stornierten daraufhin ihre Kaufaufträge. Kleinere Anleger erhielten die Information erst gar nicht und zahlten nun – so heißt es – einen zu hohen Preis für die Aktie. (mehr …)

  • Filmfestival in Cannes: Sean Penn sucht spendefreudige Promis

    Filmfestival in Cannes: Sean Penn sucht spendefreudige Promis

    Der US-Schauspieler Sean Penn (51) wirbt auf dem Filmfestival in Cannes derzeit nicht etwa für einen neuen Film, sondern für finanzielle Unterstützung seiner Wohltätigkeitsorganisation. Diese setzt sich seit 2010 für Haiti ein, das vor zwei Jahren von einem Erdbeben schwer erschüttert wurde.

    Filmfestival in Cannes: Sean Penn sucht spendefreudige Promis

    Zu diesem Zweck veranstaltet der bekannte Schauspieler und Oscar-Preisträger am kommenden Freitag eine Benefizveranstaltung mit dem Namen „Haiti: Carnival in Cannes“. Das Geld, was hierbei zusammenkommt, soll der Haiti-Hilfsorganisation „J/P Haitian Relief Organization“ zugute kommen, welche Penn nach der verheerenden Katastrophe gegründet hatte. „Wir brauchen Geld, viel Geld“, so der Schauspieler und Regisseur am vergangenen Freitag in Cannes. (mehr …)

  • EZB stoppt Kredit an einige griechische Banken

    EZB stoppt Kredit an einige griechische Banken

    Der Druck auf Griechenland und seine Finanzinstitute geht in die nächste Runde. Wie die Europäische Zentralbank jetzt bestätigte, werde sie vorläufig mehrere griechische Banken nicht mehr mit Geldern versorgen, da es keine gelungene Refinanzierung dieser Geldhäuser gebe. Ihnen bleibt bis auf weiteres nur noch die Möglichkeit, Liquidität über die griechische Zentralbank zu beziehen. Erst wenn diese Rekapitalisierung gelungen sei, könne die EZB wieder tätig werden. Auf dem internationalen Finanzmarkt sorgte die Nachricht für kräftige Turbulenzen. Der Euro verlor für kurze Zeit bis zu 0,5 Cent an Wert, stieg dann aber wieder an. Auch die Kurse an den Aktienmärkten sackten ab.

    Nach Informationen aus vertrauten Kreisen arbeiten bereits vier griechische Banken mit negativem Eigenkapital. Eine Refinanzierung durch die EZB verstößt damit gegen die Regeln der europäischen Notenbank. Unklar ist bisher, ob auch der massive Abzug von Barvermögen durch Privatkunden zu den Schwierigkeiten beigetragen hat.

    In den letzten Tagen wurden von griechischen Sparern mehr als 800 Millionen Euro in Bar abgehoben oder auf ausländische Konten transferiert. Nach der dritten und letzten gescheiterten Regierungsbildung wächst in der Bevölkerung die Angst vor einem Staatsbankrott und einem Ausstieg bzw. Rauswurf aus der Euro-Zone. Sollte das Land die Drachme wieder einführen müssen, wäre das mit massiven Wertverlusten der Währung verbunden. (mehr …)

  • Pharmaindustrie bereitet Notversorgung der Griechen vor

    Pharmaindustrie bereitet Notversorgung der Griechen vor

    Die Pharmaindustrie ist momentan dabei, eine Notversorgung für die Einwohner Griechenlands mit Medikamenten vorzubereiten, sofern das Land die europäische Zone verlässt und Zahlungsprobleme bekommt.

    Zurzeit treibt man die Pläne bzw. das Konzept rasch voran, seitdem man weiß, dass im Monat Juni neue Wahlen anstehen werden. Demzufolge nehmen sich zahlreiche Hersteller die Pleite von Argentinien im Jahre 2002 als Muster, da im diesem Jahr die Pharmaindustrie trotz keiner vorhandenen Bezahlung Medikamente in das Land schickte bzw. lieferte.

    Besonders betroffen sind die Firmen mit zahlreichen Zentralen bzw. Sitzen in Europa, weil sie unter Druck stehen und eine gesundheitliche Katastrophe vermeiden müssen, falls Griechenland für die Bezahlung nicht mehr aufkommen kann. Laut Simon Fried, der sich bei dem Unternehmen PricewaterhouseCoopers auf die Pharmabranche spezialisiert hat, sei eine moralische Pflicht vorhanden, die medizinische Versorgung zu gewährleisten. Des Weiteren ist er der Meinung, dass Griechenland im Vergleich kein breiter Markt sei und somit können viele Hersteller die Kosten bezahlen.

    Laut eines weiteren Experten, möchte die Branche einen Notfallplan besitzen, welcher in kürzester Zeit umsetzbar sei und für die darauf folgenden Monate notwendigste Versorgung mit Medikamenten garantiert. Die Verhandlung bzw. Gespräche über die Lage in Griechenland wurden seitens des europäischen Pharmaverbandes bestätigt, jedoch wurden dabei keine Einzelheiten erwähnt. Der Verbandschef Richard Bergstrom sagte, dass sie in sehr engen Gesprächen mit der Europäischen Kommission als auch der griechischen Task Force seien, damit sie jederzeit über die aktuelle Entwicklung informiert sind.Von der Europäischen Union wurde eine Arbeitsgruppe erstellt, die Griechenland bei der Umsetzung des Sparplanes helfen soll.